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Bezieht sich auf SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP2

Teil III System Edit source

16 32-Bit- und 64-Bit-Anwendungen in einer 64-Bit-Systemumgebung

SUSE® Linux Enterprise Desktop ist für 64-Bit-Plattformen verfügbar. Die Entwickler haben nicht alle 32-Bit-Anwendungen auf 64-Bit-Systeme portiert. SUSE Linux Enterprise Desktop unterstützt jedoch die Verwendung von 32-Bit-Anwendungen in 64-Bit-Systemumgebungen. Dieses Kapitel bietet einen kurzen Ü…

17 journalctl: Abfragen des systemd-Journals

Mit dem Wechsel von herkömmlichen init-Skripten zu systemd in SUSE Linux Enterprise 12 (siehe Kapitel 15, Der Daemon systemd) wurde ein eigenes Protokolliersystem eingeführt, das als Journal bezeichnet wird. Alle Systemereignisse werden in das Journal geschrieben, so dass Sie keinen syslog-basierten…

18 update-alternatives: Verwalten mehrerer Befehls- und Dateiversionen

Häufig sind gleich mehrere Versionen eines Werkzeugs auf einem System installiert. Mit dem Alternativen-System lassen sich diese Versionen konsistent verwalten. So können die Administratoren eine Auswahl treffen und es ist möglich, verschiedene Versionen nebeneinander zu installieren und zu nutzen.

19 Grundlegendes zu Netzwerken

Linux stellt die erforderlichen Netzwerkwerkzeuge und -funktionen für die Integration in alle Arten von Netzwerkstrukturen zur Verfügung. Der Netzwerkzugriff über eine Netzwerkkarte kann mit YaST konfiguriert werden. Die manuelle Konfiguration ist ebenfalls möglich. In diesem Kapitel werden nur die grundlegenden Mechanismen und die relevanten Netzwerkkonfigurationsdateien behandelt.

20 Druckerbetrieb

SUSE® Linux Enterprise Desktop unterstützt zahlreiche Druckermodelle (auch entfernte Netzwerkdrucker). Drucker können manuell oder mit YaST konfiguriert werden. Anleitungen zur Konfiguration finden Sie unter Abschnitt 14.3, „Einrichten eines Druckers“. Grafische Dienstprogramme und Dienstprogramme a…

21 Grafische Benutzeroberfläche

SUSE Linux Enterprise Desktop umfasst den X.org-Server, Wayland und den GNOME-Desktop. In diesem Kapitel wird die Konfiguration der grafischen Benutzeroberfläche für alle Benutzer beschrieben.

22 Zugriff auf Dateisysteme mit FUSE

FUSE ist das Akronym für File System in User Space (Dateisystem im Userspace). Das bedeutet, Sie können ein Dateisystem als nicht privilegierter Benutzer konfigurieren und einhängen. Normalerweise müssen Sie für diese Aufgabe als root angemeldet sein. FUSE alleine ist ein Kernel-Modul. In Kombination mit Plug-Ins kann FUSE auf nahezu alle Dateisysteme wie SSH-Fernverbindungen, ISO-Images und mehr erweitert werdenbereitgestellt.

23 Verwalten von Kernelmodulen

Linux ist als monolithischer Kernel ausgelegt, kann jedoch mithilfe von Kernelmodulen erweitert werden. Diese besonderen Objekte lassen sich je nach Bedarf in den Kernel einfügen und wieder entfernen. Mit Kernelmodulen können also Treiber und Schnittstellen, die nicht im Kernel selbst enthalten sind…

24 Gerätemanagement über dynamischen Kernel mithilfe von udev

Der Kernel kann fast jedes Gerät in einem laufenden System hinzufügen oder entfernen. Änderungen des Gerätestatus (ob ein Gerät angeschlossen oder entfernt wird) müssen an den userspace weitergegeben werden. Geräte müssen konfiguriert werden, sobald sie angeschlossen und erkannt wurden. Die Benutzer…

25 Spezielle Systemfunktionen

In diesem Kapitel erhalten Sie zunächst Informationen zu den verschiedenen Softwarepaketen, zu den virtuellen Konsolen und zur Tastaturbelegung. Hier finden Sie Hinweise zu Software-Komponenten, wie bash, cron und logrotate, da diese im Laufe der letzten Veröffentlichungszyklen geändert oder verbessert wurden. Selbst wenn sie nur klein sind oder als nicht besonders wichtig eingestuft werden, sollten die Benutzer ihr Standardverhalten ändern, da diese Komponenten häufig eng mit dem System verbunden sind. Das Kapitel endet mit einem Abschnitt mit sprach- und landesspezifischen Einstellungen (I18N und L10N).

26 Verwendung von NetworkManager

NetworkManager ist die ideale Lösung für Notebooks und andere portable Computer. Es unterstützt die neuesten Verschlüsselungstypen und Standards für Netzwerkverbindungen, einschließlich Verbindungen zu Netzwerken, die nach 802.1X geschützt sind. 802.1X ist die „anschlussbasierte Netzwerkzugriffssteu…

27 Energieverwaltung

Die Energieverwaltung ist insbesondere bei Notebook-Computern von großer Wichtigkeit, sie ist jedoch auch für andere Systeme sinnvoll. ACPI (Advanced Configuration & Power Interface) ist auf allen modernen Computern (Laptops, Desktops, Server) verfügbar. Für Energieverwaltungstechnologien sind geeig…

28 VM-Gast

Dieses Kapitel enthält weitere Informationen zur Verwendung von SUSE Linux Enterprise Desktop an einer virtuellen Maschine.

29 Permanenter Speicher

Dieses Kapitel enthält weitere Informationen zur Verwendung von SUSE Linux Enterprise mit nicht-flüchtigem Hauptspeicher, auch als permanenter Speicher bekannt, der aus einem oder mehreren NVDIMMs besteht.

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